1955-1959

1955

Unter neuer Führung – der seit 1954 stellvertretende Vorsitzende, Eberhard Bäcker wird zum neuen Vorsitzenden gewählt – gibt es neue Ideen: Das erstmals durchgeführte Bankenturnier entscheidet die BSG Kreissparkasse für sich. Fußball-Stadtmeister wir die BSG Stadtwerke,den Pokal holt die BSG Hamel.

1956

In diesem Jahr steigt die Zahl der Betriebssportgemeinschaften auf 17 an; 250 Mitglieder sind verzeichnet. Änderungen in den Aufgaben des Gesamtvorstandes bahnen sich an.

1957

Heinz Zeininger kehrt zurück an die Spitze des Verbandes. Die Aufgaben des Sport- und Spielbetriebes werden nicht mehr vom Gesamtvorstand ausgeführt, sondern liegen in den Händen von Hans Averkamp, der zugleich noch Geschäftsführer ist.

Am 30. November dieses Jahres entsteht der Betriebssportverband Nordrhein-Westfalen, der Mitte 1959 in Westdeutscher Betriebssportverband benannt wird.

1958

Martin Wünsche wird zum neuen Vorsitzenden des münsterschen Verbandes gewählt.

1959

Es geht zwar immer noch langsam bergauf, doch die wachsende Mitgliederstärke macht die Verabschiedung einer Satzung und die Eintragung ins Vereinsregister nötig: Am 17. April 1959 entsteht der „Betriebssport-Verband e.V. Münster“, die Eintragung insVereinsregister erfolgt am 30. Mail 1959 beim Amtsgericht.

Der König Fußball bekommt Konkurrenz: Als neue Sportart wird Handball ins Programm aufgenommen. Mit dem Titel des ersten Stadtmeisters im Feldhandball schmückt sich die BSG LVA Westfalen. Offizielle Anerkennung erfährt die Betriebssportbewegung im September dieses Jahres: Der Deutsche Sportbund beschließt die Aufnahme der Interessengemeinschaft Betriebssport als Anschlussverband.